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Nationalparks

Tsavo West Nationalpark
Der Tsavo West Nationalpark ist sehr weitläufig und seine Wege durch das hügelige Gelände sind oft verschlungen, und doch ist sein nördlicher Teil, das landschaftlich abwechslungsreichste Kernstück, sehr gut erschlossen. Die Orientierung anhand der Wegweiser ist verhältnismäßig einfach. Außerdem sind die Pfähle der Wegweiser oder auch besondere Pfosten an den Wegkreuzungen und –Gabelungen mit Nummern versehen, so finden Sie diese Nummern an den entsprechenden Punkten Ihrer Karte eingezeichnet wieder. Es ist ratsam, früh morgens aufzubrechen, um bei der Pirschfahrt die besten Chancen für Tierbeobachtungen zu haben.

Allgemeine Informationen über den Tsavo West Nationalpark

  • Größe: 8.500 km²
  • Höhe: 500 - 1.900 Meter
  • Geschichte: 1948 von den Briten als Nationalpark erklärt
  • Lebensräume: Grassavanne, Dornsavanne, Akazienwaldungen, Galeriewälder, Inselberge und Bergwälder
  • Tierwelt (Tsavo West und Tsavo East zusammen): 94 Säugetier- und 524 Vogelarten
  • Sehenswürdigkeiten: Mzima Springs, Poacher´s Look-out (Wilderei Ausguck), Chaimu-Krater und Roaring Rocks
  • Problem: Wilderei

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Tsavo East Nationalpark
Der Tsavo East Nationalpark ist landschaftlich nicht so abwechslungsreich wie der Tsavo West Nationalpark. Er ist zum größten Teil mit knochentrockenem Dornenbusch überzogen oder hat schon halbwüstenartigen Charakter. Die berüchtigte Dornsavanne „Nyika“, die vor der Kolonialzeit wie ein Riegel die Küstenregion vom Hinterland trennte, bedeckt den größten Teil des Schutzgebietes. Deshalb werden auch wir als Besucher dieser Wildnis magisch immer wieder von den wenigen Wasserläufen angezogen. Vermutlich wirkt auch auf Sie die Anziehungskraft der Lugard`s-Fälle am Galana stärker als das triste Grau des trockenen Dornenbusches.

Allgemeine Informationen über den Tsavo East Nationalpark

  • Größe: 12.300 km²
  • Höhe: 150 – 1.050 Meter
  • Geschichte: 1948 von den Briten zum Nationalpark erklärt
  • Lebensräume: Grassavanne, Dornsavanne, Inselberge, Galeriewälder
  • Sperrzone: Über 2/3 des Nationalparks, das nördlich des Galana-Flusses gelegene Gebiet, sind für den gewöhnlichen Touristen gesperrt
  • Sehenswürdigkeiten: Mudanda Rock, Lugard`s Fall

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Tiere im Tsavo West und Tsavo East Nationalpark
16 Fledermausarten Afrikanischer Elefant Baumschliefer Blau- oder Rotfußducker Büschelohr-Spießbock Diademmeerkatze Elenantilope Ellipsen-Wasserbock Erdferkel Erdwolf Falbkatze Flusspferd Gefleckte oder Tüpfelhyäne Gelber Babuin Gepard Giraffengazelle Goldschakal Grant-Gazelle Grevy-Zebra Grüne Meerkatze Honigdachs Hunters-Leierantilope Hyänenhund Ichneumon Impala Kaffernbüffel Karakel Kirk-Dikdik Kleiner Kudu Klippschliefer KlippspringerKongoni Kronenducker Leopard Löffelhund Löwe Maasai-Giraffe Moschusböckchen PardelrollerRiedbock Rotducker RotichneumonSchabrackenschakal Schirrantilope Serval Serval-Ginsterkatze Spitzmaulnasshorn Springhase Steinböckchen Streifenhyäne Streifenschakal Tiger-Ginsterkatze Warzenschwein Wassermanguste Weißschwanzmanguste Weißwangenotter Zebramanguste Zibetkatze Zorilla Zwergmanguste

 

Amboseli National Park
Der Amboseli Nationalpark ist ein kleiner, beliebter Park, der jedoch stark unter Querfeldeinfahrten von Safarijeeps gelitten hat. Die meiste Zeit des Jahres fährt man durch eine staubige, flimmernde Ebene. Dafür entschädigt jedoch das herrliche Panorama, das ganz und gar vom eindrucksvollen Anblick des Kilimanjaro, der über allem thront und beinahe den Himmel einzunehmen scheint, beherrscht wird. Am besten kann man den Berg in der Morgen- und Abenddämmerung bewundern, vor allem während der Regenzeit, wenn die Luft klarer ist als zu anderen Jahreszeiten, doch meistens ist er von einer dichten Wolkendecke verhüllt. Im richtigen Licht gesehen ist das schneebedeckte, korallenrot und orange erleuchtende Bergmassiv unbeschreiblich schön.

Was Tiere anbelangt, so ist der Amboseli Nationalpark ebenso wie der Tsavo Nationalpark ein ausgesprochener Elefantenpark. Man begegnet hier große Herden, und manche der Tiere weisen gewaltige Stoßzähne auf. Abgesehen von Hyänen und Schakalen gibt es kaum Raubtiere, aber eine große Zahl von Pflanzenfressern. In der Trockenzeit drängen sich die meisten Tiere immer noch in den unzugänglichen Sumpfgebieten und vereinzelten Akazienwäldern, wo sie Nahrung finden. Aber während der Regenfälle und kurz danach ändert sich die Szenerie. Die Tiere verteilen sich über den gesamten Park, und die Landschaft ist grüner.

 

News

Kenia halbiert Visagebühren
Im Zeitraum vom 1. April 2009 bis Ende 2010 werden die Gebühren für Touristenvisa um 50% auf 25 US$ pro Person reduziert.
Außerdem möchte Kenia positive Anreize für Familienurlaub geben:
Kinder unter 16 Jahren können ab dem 1. April visafrei nach Kenia einreisen.

Bitte helfen Sie...

www.kenyaurlaub.de Wir helfen Kindern in Not ! Projekt Schwarz-Weiß e.V. ist ein Kinder-Hilfe-Projekt, dass sich für Afrikas Waisenkinder einsetzt.

In dem betreuten Nice-View-Children`s-Village in Kenia finden ausgesetzte, verwaiste und misshandelte Kinder ein neues Zuhause. mehr...

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